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Ausgelöst durch den dramatischen Einbruch der Gemeindeeinnahmen diskutieren wir seit Monaten über unterschiedlichste Maßnahmen, um ein Abrutschen der Gemeinde Eslohe in die sogenannte Haushaltssicherung (den Verlust der finanziellen Selbständigkeit) zu vermeiden. Die Verwaltung fertigte im Zuge der Bemühungen neben vielen anderen Maßnahmen eine Sitzungsvorlage zur Hundesteuererhöhung an, welche in unserer Fraktion diskutiert wurde. Da die bisherige Hundesteuer mit weitem Abstand die niedrigste unter allen benachbarten Gemeinden war, entschlossen wir uns angesichts der Haushaltslage, im Gemeinderat einer Erhöhung zuzustimmen. Allerdings blieben wir mit unserem Vorschlag ganz deutlich unter dem Vorschlag der Verwaltung und auch unter den Vorschlägen der anderen Fraktionen, da uns der Steigerungssatz der vorgeschlagenen Erhöhung trotz der schwierigen Haushaltslage nicht mehr angemessen erschien. 

 

 Dazu ein Auszug aus der Tagespresse:

18.12.2009 / Lokalausgabe
Eslohe. (ut) Westfalenpost/Westfälische Rundschau

Die gute Nachricht für die Bürger zuerst: Die Grundsteuern werden in der Gemeinde Eslohe nicht erhöht - noch nicht. Die Hundesteuer allerdings steigt für das erste Tier von 31 auf 59 Euro im Jahr, für das zweite von 43 auf 79 Euro und für das dritte von 56 auf 99 Euro. Auch damit bleibt der Rat unter dem Vorschlag der Verwaltung...

 

....Während alle drei Fraktionen einer leicht abgeänderten Erhöhung der Hundesteuer zustimmten (Mehreinnahmen rund 20 000 Euro statt der von der Verwaltung geplanten 32 000 Euro), sprachen sich....

 

 

 

 

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CDU-Fraktion im Rat der Gemeinde Eslohe